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Presseberichte
aus:
Heft 6/2003

Schreinerei Riedle, Leutkirch
Mit perfekter Planung überzeugen
Der ungewöhnliche Werbeslogan
Besprochen, gezeichnet, gefertigt passt! dokumentiert Selbstverständnis und
eine Menge Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Aber nicht nur das:
Im harten Wettbewerb will die Schreinerei Riedle vor allem durch perfekte
Planung und hohe Qualität überzeugen.
Leutkirch im Allgäu ist der Standort der
Schreinerei Josef Riedle, die heute bereits in der dritten Generation besteht.
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Innenausbau sowie in der Möbel- und
Objektfertigung. Bei allem was darüber hinaus geht wird mit kooperiert: Bei
Fenstern, Türen, Treppen oder im Trockenbau kommen Zulieferanten oder
Subunternehmen ins Spiel.
Zwei anspruchsvolle Zielgruppen stehen im
Vordergrund der Aktivitäten: Architekten und private oder gewerbliche Endkunden.
Aufgrund der nunmehr über 100-jährigen Tradition verfügt die Schreinerei Riedle
über ein gutes Renommee, so dass in Verbindung mit der Mund-zu-Mund-Werbung und
dem großen Kundenstamm, eine relativ hohe Grundauslastung gegeben ist. Hinzu
kommt, dass Josef Riedle, der heutige Inhaber und stellvertretende Obermeister
der Innung Ravensburg ist, eine besondere Philosophie vertritt. Je sorgfältiger
ich plane, je detaillierter ich anbiete und abrechne, desto zufriedener sind
meine Kunden, weil Missverständnisse und Reklamationen schon durch die
sorgfältige Vorbereitung vermieden werden.
Planung bis ins letzte Detail
In der täglichen Praxis sieht das so aus:
Wenn ein Angebot erstellt werden muss, erfolgt eine detaillierte
Bestandsaufnahme der Ist-Situation bzw. der Wunschvorstellungen, die der Kunde
äußert. Auf der Basis dieses ersten Gespräches erfolgt eine Grobplanung, die
sofort in attraktive Zeichnungen und Perspektiven umgesetzt wird, damit der
Kunde eine konkrete Vorstellung über Umfang, Aussehen und Funktion erhält. In
dem darauf folgenden Abstimmungsgespräch werden dann evtl. Änderungen in die
Zeichnung eingearbeitet. Auf dieser Grundlage wird dann die detaillierte
Kalkulation erstellt.
Der Kunde, so Josef Riedle, kann und
soll wenn er will mit unserer Beratung Design und Funktionen bestimmen. Die
Qualität bestimmen wir. Und in diesem Punkt haben wir die gleiche Vorstellung
wie Oscar Wilde, der sagte, ,ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich will
nur das Beste. Deshalb werden bei uns Material, Beschläge, Ausführung, Ver- und
Bearbeitung, Farben, etc. im Voraus genau beschrieben, so dass Missverständnisse
und Reklamationen weitgehend ausgeschlossen werden. Außerdem erkennen
Architekten und Endkunden, dass wir nicht die billigste, sondern die beste
Lösung realisieren wollen.
Diese Vorgehensweise habe darüber hinaus
den Vorteil, dass der Kunde fachlich überzeugt werden könne. Er erkennt, dass
der gesamte Auftrag sorgfältig durchdacht wurde. Gleichzeitig wird auf
Optimierungs- bzw. Verbesserungsmöglichkeiten hingewiesen. Josef Riedle: Dabei
ist es aber nicht unser Ziel, unsere Vorstellungen zu realisieren, sondern
darzustellen, dass wir mitdenken.
Diese Form der Angebotserstellung bedeute
zwar deutlich mehr Arbeit, aber dieser Mehraufwand werde durch die niedrige
Reklamationsquote und durch das gute Verhältnis der Anzahl der Angebote zu den
erteilten Aufträgen kompensiert: Hinzu kommt aber das ist nicht in genauen
Zahlen zu fassen , dass wir eine sehr hohe Quote von zufriedenen Dauerkunden
haben, die als Empfehler für uns auftreten.
Außerdem gebe diese Form der Abwicklung
auch den Architekten größtmögliche Sicherheit. Weil Fehler vermieden werden,
profitiert auch er, denn seine Kunden sind zufrieden. Außerdem hat er ebenfalls
die Möglichkeit, in die Entwürfe noch korrigierend einzugreifen.
Qualität zuerst
Natürlich ist die organisatorische
Abwicklung nicht alles, sondern nur ein wichtiges Glied in Riedles
Leistungsangebot: Nach wie vor ist die Qualität der Arbeit die Grundlage
unseres Erfolges und der Kundenzufriedenheit. Deshalb lege ich allergrößten Wert
auf gut qualifizierte Mitarbeiter und gute Marken-Maschinen, die einwandfreie
Arbeitsergebnisse garantieren, denn mit billigen Maschinen kann auf Dauer
keine gute Arbeit geleistet werden.
Seinen Maschinenpark hat Riedle so
aufgebaut, dass alle anfallenden Arbeiten in eigener Regie gefertigt werden
können. Neben Universalmaschinen sind deshalb auch einige Spezialmaschinen im
Einsatz.
Riedles neueste Investition z. B. ist die
agilo-Universalpresse mit Lochrasterplatte vom Balinger Unternehmen
asalo. Durch das relativ enge Lochraster und den
langen Hub der Druckzylinder können Werkstücke in nahezu jeder Form verpresst
werden: Ob Rahmen- oder Brettverleimung, Anleimen von Massivholzkanten, das
Verpressen von Schubkästen und Bögen oder Verleimungen in unterschiedlichen
Winkeln auf dieser Presse kann ich fast alles verleimen.
Neben der Präzision und einem möglichst
breiten Einsatzbereich hebt Riedle die hohe Arbeitssicherheit und das Handling
heraus: Diese Forderungen werden von der asalo-Presse vorbildlich erfüllt.
Beide Faktoren beeinflussen die Arbeitsergebnisse und die Leistung der
Mitarbeiter maßgeblich.
Der Kauf der neuen Presse war für Riedle
eine Premiere: Ich habe zum ersten Mal eine neue Maschine im Internet gesucht
und gefunden. Meine Erfahrung dabei ist, dass diese Vertriebsform durchaus
Zukunft haben könnte, wenn Beratung, Referenzen, Service und Preis stimmen.
Die Zusammenarbeit mit Kollegenbetrieben
erfolgt im Hintergrund. Nur wenn auch Bauelemente zum Einsatz kommen, treten
beim Kunden Subunternehmer auf. Wenn die eigene Fertigungskapazität mal nicht
ausreicht, werden Zulieferarbeiten an Kollegenbetriebe vergeben. So hat es der
Kunde immer nur mit einem Lieferanten und einem Ansprechpartner zu tun.
Marketing und Werbung weiter
intensivieren
Die Zukunft seines Betriebes sieht Josef
Riedle und seine Frau Anita, die das Büro leitet, grundsätzlich optimistisch.
Zu-nächst gilt es für ihn, wie für die meisten aller Betriebe, die derzeitig
schlechte Konjunktur zu überwinden. Da aber seit kurzer Zeit neben dem Sohn auch
die Tochter als ausgebildete Betriebswirtin mitarbeitet, will man sich in
Zukunft stärker auf die Kundengewinnung und Kundenpflege konzentrieren. Hier
sieht der Senior noch viel Optimierungspotential für den Betrieb. Auf Grund der
bisher gewonnenen Erfahrungen soll das weitgehend ohne Hilfe eines Beraters
erfolgen. Trotz eines guten Bekanntheitsgrades sieht Riedle Nachholbedarf in
Bezug auf sein umfassendes Leistungsangebot bei möglichen Interessenten und
Kunden. Immer wieder und das ist nicht neu wird er mit Aussagen wie: Ach,
das machen sie auch, oder Das ist ja kaum teurer als im Geschäft
konfrontiert.
Daher stehen jetzt Arbeiten wie Aufbau
und Pflege einer Adressdatei nach Kundengruppen, regelmäßige
Informationsaussendungen, Ansprache von Altkunden und der Auftritt im Internet
im Vordergrund. Mit diesen Aktivitäten sollen in Zukunft die Wissensdefizite bei
den Empfehlern (Architekten) und Kunden abgebaut und eine dauerhafte Nachfrage
gesichert werden. Dabei ist ihm bewusst, dass er seine Vorteile und die
bestehenden Unterschiede weiter ausbauen muss, um die Einmaligkeit der
Schreinerei Riedle weiter zu profilieren.
Für den fachlichen und kreativen Teil
dieser anstehenden Arbeiten will er, wie in der Vergangenheit, mit einem Profi
zusammenarbeiten, um Fehler zu vermeiden.
Die organisatorischen und administrativen
Arbeiten aber bleiben im Haus. Das er seine gesetzten Ziele konsequent umsetzen
muss, ergibt sich aus der Tatsache, dass es in Leutkirch rund 20 Wettbewerber
gibt, obwohl in der Stadt nur 22 000 Einwohner leben. Daher herrscht dort ein
extrem hoher Wettbewerbsdruck, der, so Riedle, zu einer dreifachen Strategie
zwinge:
Der weitere Ausbau der
unverwechselbaren Profilierung.
Die Erweiterung der Einzugsgebiete.
Die Konzentration auf qualitätsbewusste
Kunden.
Gerade unter diesen Aspekten will Josef
Riedle den bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgen.
Hans-Jürgen Borchardt
Fester Bestandteil der Zielsetzung:
Detaillierte Planung und ansprechende Präsentation
Normal:Josef Riedle:
nicht die
billigste, sondern die beste Lösung realisieren
Das mehrfach erweiterte Firmengebäude
Mit Standard- und Spezialmaschinen gut
ausgestattet: Blick in die Fertigungshalle
Leistet fast alle Verleimvorgänge:
Lochraster-Presse von asalo (Fotos: Riedle,
Borchardt)
aus Schreiner Zeitung vom
19.07.2001:
Pressen von schweren Teilen
Die Blockverleimpresse «duro» ist für schwere Arbeiten ausgelegt.
Entsprechend robust ist die verschweisste Rahmenkonstruktion, so dass, von der
Platten- bis zur mittelgroßen Block- und Lamellier-Verleimung, alle Arbeiten
ausgeführt werden können. Drei Druckbalken, jeweils mit doppelt wirkendem
Hydraulik-Druckzylinder mit 35 000 N Druckkraft bei 180 bar, sorgen bei jeder
Verbindungsart, für den nötigen Druck über die gesamte Arbeitsbreite.
Die Hydraulik-Druckzylinder haben einen Hub von 200 mm. So können auch Nut-
und Federverbindungen in einem Arbeitsgang verleimt werden. Die Bedienung ist
denkbar einfach über Tipptaster. Mit den Impulsen «Pressen», «Stop» und «Lösen»
steuert man den gesamten Arbeitsablauf. Die Arbeits- und Werkstückhöhen sind
beliebig im 50-mm oder 100-mm-Raster einstellbar. So ist immer eine gute
Anpassung an sämtliche Arbeitsbedingungen möglich. Der Niederhalter sorgt für
die notwendige Arbeitssicherheit.
Weitere Informationen bei: asalo GmbH, Postfach 2066, D-72321
Balingen-Weilstetten
aus GENAU 2001:
20 Prozent preisgünstiger
asalo vertreibt pressen ausschließlich per Fax und Internet
Der Handel bleibt außen vor: Die asalo GmbH aus Balingen bietet seit kurzem
diverse Pressen sowie eine Beleimstation aus- schließlich per Internet und Fax
im Direktvertrieb an. Weil Beratung, Montage und Service entfallen, sind die
Maschinen mindestens 20 Prozent preiswerter.
Das Sortiment steht unter dem Motto beratungs-, montage- und servicefrei.
Beratungsfrei, weil die Maschinen laut Anbieter so einfach konstruiert sind,
dass eine Beratung über Einsatz oder Bedienung überflüssig ist. Montagefrei
heißt: Der Kunde muss die Pressen nur noch per Stellschrauben justieren, dazu
entfallen Service- und Wartungsintervalle.
asalo Maschinen bieten generell einfache, aber höchst ausgereifte Technik,
versicherte der geschäftsführende Gesellschafter Marc Widmann auf der LIGNAplus
in Hannover. Das war zudem ausschlaggebend für die Entscheidung, die Produkte
per Direktvertrieb über Internet und Fax zu vertreiben. Zumal Widmann sich auch
vom Handel enttäuscht zeigt: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass zum Beispiel
Blockverleimpressen für den Fachhandel nicht interessant sind.
Für Ersatzteile bietet das Unternehmen einen 24-Stunden-Lieferservice,
Informationen rund um die Maschinen sind im Internet dokumentiert und jederzeit
abrufbar.
Die Zahlungen gehen auf das Konto eines deutschen Rechtsanwalts und werden
erst nach Auslieferung der Maschinen freigegeben. Gerade unserem in erster
Linie mittelständischen Kundenkreis garantieren wir somit ein Höchstmaß an
Zahlungs- und Liefersicherheit und unterscheiden uns so von den üblichen
anonymen Internet-Abwicklungssystemen, verspricht der geschäftsführende
Gesellschafter. Das sensible Thema Datenmissbrauch im Internet bleibt außen vor:
Seine Kreditkartennummer muss der Kunde zum Beispiel nicht preisgeben.
Hinter dem Firmennamen asalo verbergen sich nach eigener Darstellung
jahrzehntelange Konstruktions- und Markterfahrung im Bereich Holzbearbeitung.
Die Maschinen stammen aus Deutschland und werden laut asalo alle im Großraum
Stuttgart montiert.
Zumindest der Start auf der Messe war vielversprechend: Eine zweistellige
Anzahl an Maschinen wurden verkauft, dazu gab es viele Anfragen.
asalo GmbH, Postfach 2066, 72321 Balingen-Weilstetten, www.asalo.de
aus Glas und Rahmen 2001:
Rahmenpresse erfüllt hohe Ansprüche
Die Balinger asalo GmbH will mit einer dreijährigen Garantie auf ihre
Holzbearbeitungsmaschinen und einem Internet-unterstützten
Direktvertriebskonzept Kunden gewinnen.
Ob Rahmen oder Flügel, rechteckig oder schräg, mit Pfosten und/oder Riegel -
die vielseitige Rahmenpresse domo eignet sich für verschiedenste
Anforderungen. Die Konzeption und Konstruktion aus großzügig dimensionierten
Rechteckprofilen ist solide und hat sich im harten Dauerbetrieb bewährt. Für
höchste Winkelgenauigkeit sorgen die linksseitig durchgehenden Widerlager und
die als Rahmenschenkelauflage unten exakt justierten Einzelwiderlager auf dem
Druckbalken. Hinzu kommt die Breiten- und Höheneinstellung im 50 Millimeter
Lochraster. Mit je 12.000 N Druckkraft bei 100 bar meistern die
Hydraulik-Druckzylinder auch schwierige Anwendungs-Situationen. Ein Druckabfall
ist praktisch ausgeschlossen, da automatisch nachgeschaltet wird.
asalo setzt für seine Produkte auf ein Internet-unterstütztes
Direktvertriebskonzept. Alle Holzbearbeitungsmaschinen des Balinger Unternehmens
kann der Nutzer über Internet oder Telefax direkt beim Hersteller bestellen.
Dies sei mit einem Preisvorteil von 20 bis 25 Prozent verbunden, meldet asalo.
Zahlungen für bestellte Maschinen gehen auf das Konto eines deutschen
Rechtsanwalts und werden erst nach Auslieferung freigegeben. asalo bietet für
seine Produkte eine dreijährige Garantie. Für Ersatzteile ist ein
24-Stunden-Lieferservice eingerichtet.
Informationen: asalo GmbH, Postfach 2066, 72321 Balingen-Weilstetten,
Internet www.asalo.com
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